Presse
Das business.frauen.center ist ein unabhängiges Netzwerk, das
kompetente Fachfrauen unterstützt als Unternehmerinnen
erfolgreich zu sein und mit Freude KundInnen zu gewinnen.
Mit unseren Angeboten bieten wir engagierten Unternehmerinnen
langfristige und dauerhafte Begleitung in Ihrem Marketing:
- monatlicher gratis Newsletter
- Netzwerktreffen
- Fach-Coachings
- Workshops
Ihre Ansprechpartnerinnen:
Wien:
Mag. Sylvia Fullmann:
mail: fullmann@bfc.at,
fon: 0699/12 62 7001 oder 53 53 265
Klagenfurt:
Mag. Daniela Stein:
mail: stein@bfc.at
fon: 0664/144 28 04 oder 0463/59 00 99
bfc.blitzlicht
bussiness.frauen.center als best practice Beispiel
in EU-Studie über "Female Entrepreneurship"
In der aktuelle EU-Studie über Maßnahmen zu Förderungn weiblicher
Unternehmertätigkeit wurde das business.frauen.center als
best practice Beispiel ausgewählt.
Sie können auch die
gesamte Studie
downloaden (Vorsicht, 14MB!).
bfc.powerpoint-präsentation
Forum "Female Entrepreneurship": Brüssel 28.03.2003
Frauen brauchen WOMENpreneuship!
Unsere Ziel ist es, mit unserem Angebot den Unternehmerinnengeist
der Frauen zu entwickeln und zu bestärken, denn:
- Weibliche Gründerinnen haben eine schlechtere finanzielle
Situation als männliche Gründer
(Gründen in Wien, September 2000)
- Mehr als 3/4 der österreichischen Unternehmerinnen verdienen
jährlich nur bis zu ATS 200.000 brutto
(Kurier / Presse / Standard vom 8.3.2001)
- Frauen sind als Gründerinnen kreativ und sorgfältig. Sie sind
risikobewusster, aber auch vorsichtiger. Sie scheitern seltener
als Männer. Doch da sie in Ihr Unternehmen nur halb so viel
investieren, wächst es fünf mal langsamer.
(Studie
im Auftrag des Hamburger Senatsamtes für die
Gleichstellung)
- Mehr noch als ihre männlichen Gründerkollegen sind Frauen beim
Start in die Selbständigkeit auf staatliche Finanzierungshilfen
angewiesen. Laut
DtA-Untersuchung können zum Beispiel zwei
Drittel der Gründerinnen allenfalls 20.000 DEM aufbringen - ein
Bruchteil des benötigten Startkapitals.
- Auftragsmangel ist der häufigste Grund für das Scheitern von
Unternehmensgründungen. Dies kann als ein Hinweis auf latente unternehmerische Schwächen
verstanden werden. Denn oft verbergen sich hinter Auftragsmangel
beispielsweise konzeptionelle Mängel im Angebot, unzureichende
Anpassung an die Bedürfnisse des Marktes, kein klar definiertes
eistungsspektrum oder auch Schwierigkeiten bei der
Kundenakquisition kurz gesagt ein schlechtes Marketing.
(Gründungsstudie
des Instituts für Arbeits- und Berufsforschung, Deutschland
im April 2001)
- Frauen sind häufig weniger auf finanzielle Ziele ausgerichtet.
Sie neigen dazu, ihre Produkte/ Dienstleistungen unter Preis zu
verkaufen. Immaterielle Werte wie Qualität der Lebens- und
Arbeitsbedingungen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind
ihnen wichtiger. Ein geringeres Einkommen und geringe finanzielle
Absicherung sind die Folge. Um aus dieser "low-success-Spirale"
herauszukommen, ist die Orientierung an wirtschaftlichen Zielen
wichtig.
Gründe für diese Schwierigkeiten bei der Gründungsvorbereitung
sind vor allem zu geringes kaufmännisches und
betriebswirtschaftliches Wissen sowie geringe oder fehlende
Verhandlungs-, Management- und Führungserfahrung. Mit gezielter
Weiterbildung und fachmännischer Beratung vor der Gründung können
solche Startschwierigkeiten vermieden werden.
(Frauen unternehmen was Tips
für Existenzgründerinnen des deutschen
Bundesministeriums für Wirtschaft und Industrie)
- Frauen sind zu wenig mit anderen Unternehmerinnen "vernetzt".
Mangelnde Kooperationsbereitschaft wirkt sich negativ auf den
Unternehmenserfolg aus... Daneben ist es aber auch wichtig, sich
fachlichen Rat an geeigneter Stelle zu holen. Dies wird Geld
kosten. Hier scheuen Frauen oft die Ausgaben für Beratung oder
auch Kosten für Weiterbildung. (Ebenda)
- Gründerinnen in Wien fehlen vor allem Erfahrungsaustausch,
Netzwerke und Rollenvorbilder
(Gründen in Wien, September 2000)
business.frauen.center Wien: Wagramer Straße 70, A-1220 Wien
Tel: +43 / 1 / 53 53 265 Email: office@bfc.at
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